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Bei Galileo handelt es sich um ein wissenschaftlich untersuchtes Trainingssystem, welches hocheffektiv Muskulatur aufbaut, Koordination verbessert,
Muskeln lockert, den Beckenboden und die Rumpfmuskulatur kräftigt. Diese Form des Trainings können auch schwer beeinträchtigte Schmerzpatienten absolvieren.

Wie wirkt das Galileo-System?

Das Grundprinzip ist einfach: Man steht breitbeinig auf einer Platte, die sich mit einer Frequenz von 5 – 30 mal in der Sekunde alternierend,
ähnlich einer Wippe, seitwärts auf und ab bewegt. Die Bewegungshöhe ist gering und beträgt maximal 1 cm. Dies ist nicht belastend.
Wer unsicher ist, kann sich zusätzlich an einem breiten Haltebügel festhalten.

Was muss man tun?

Man muss gar nichts tun. Wenn man auf dem Gerät steht, bewegt sich eine Wippe. Allerdings gleichen Sie völlig automatisch die
Bewegung aus. So kommt es zu einem rhythmischen Wechsel von Anspannung und Entspannung der Muskulatur. Je nach eingestellter Frequenz
werden in der Muskulatur sog. „Dehnreflexe“ in langsamer oder rascher Folge ausgelöst. Solche Dehnreflexe löst der Arzt beispielsweise
mit dem Reflexhammer aus. Sie werden aus dem Rückenmark heraus gesteuert und unterliegen nicht unserer willentlichen Steuerung.
Es handelt sich dadurch bei diesem Training um eine grundsätzlich andere Form der Belastung als bei klassischen Trainingsmaßnahmen.

Was bewirkt das?

Angenommen man trainiert eine Minute bei 25 Hertz (also 25 Schwingungen in der Sekunde), dann ziehen sich die Muskeln 1500 Mal in
dieser Minute zusammen und entspannen sich erneut. Bei einem 5-Minuten Training kommt man auf 7500 Zyklen! Solche Zahlen sind in
einem normalen Sport nur bei einem etwa einstündigen Training (oder länger) erreichbar. Besondere Eignung Das Galileo-Training eignet
sich für Menschen, die lange z.B. auf Grund von Schmerzen, nicht mehr körperlich trainieren konnten. Im Gegensatz zum herkömmlichen
Sport kann dieses Training kaum belastend durchgeführt und somit besonders auch von Menschen mit sehr geringer
Leistungsfähigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen durchgeführt werden. Gleichzeitig können aber auch sportbegeisterte Menschen
das Training als Vorbereitung für z.B. die Golf- oder Tennissaison oder auch als Ergänzung ihres Fitness und Figurtrainings
durchführen sowie als begleitende oder regenerative Maßnahme nutzen.

März 2016

Unsere Jubiläumszeitung

veröffentlicht am 31.03.2016

In der aktuellen aktivita Vital finden Sie Beiträge zu vielen interessanten Themen!



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